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Erwin, Hochkant wäre nicht oder nur schlecht möglich gewesen, weil über mir die S-Bahnbrücke war. Und weiter nach links konnte ich nicht, da ein Autofahrer mich mit seinem Flutlicht angeleuchtet hat.
Ich weiß ja, dass Du mit Einzelbelichtungen arbeitest . da ist dann schon die Bewältigung der Lichter bei Beibehaltung von Zeichnung der Tiefen ziemlich bemerkenswert.
Auch der klare, fast strenge Aufbau sagt mir zu.
Die Lichter habe ich nachträglich auch wieder gedämpft. Es ist dort alleine durch die Straßenlaternen fast so hell wie im Fußballstadion...:-) Aber ich bin soweit zufrieden.
Auf dem ersten Blick recht trist.
Der buckelige Asphalt, die schmucklosen Bürohäuser mit nur spärlich beleuchteten Fenstern.
Ein Kanal in der Ferne und die Streifen der Scheinwerfer der vorbeifahrenden Autos.
Etwas Coronahaftes und doch, wenn man genauer hinschaut, findet man interessante Details.
Das Wasser in den Pfützen in dem Buckelasphalt haben die Reifen des wendenden Autos benetzt und so die Spuren gezeichnet.
Merkwürdigerweise hat das wendende Auto keine Lichtspuren hinterlassen - es war vor dir da!
Auf der gegenüberliegende Straßenseite steht eine Person - sehr lange - still.
Neben sich hat sie eventuell noch jemanden - ein Kind..??
Nun, es gibt bestimmt eine Menge mehr zu entdecken, wenn man länger hinschaut.
Ich finde es in der abgebildeten Tristesse doch recht spannend.
Gruß, Walter.
Vielen Dank, für Deine ausführliche Anmerkung.
Deine Beschreibung schildert gut, wie es mir vor Ort ging. Das Auto, das Du erwähnst, hat verhindert eine andere Perspektive zu wählen. Ich stand in seinem vollen Scheinwerferlicht und er ließ sich reichlich Zeit seine Scheinwerfer auszuschalten.
Die Person im Bild ist keine, es ist eine Skulptur, die ich bei der Dunkelheit noch nicht einmal erkennen konnte. Ich habe sie erst beim Sichten der Bilder entdeckt.
Abends ist in dem Stadtteil nicht viel los. Nahezu menschenleer, aber am Tage pulsiert hier das Leben. Es sind dort viel Firmen und Bildungsträger ansässig.
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Lutz-Henrik Basch 28/01/2021 11:57
Ich denke, das Format könnte man behalten, jedoch unten bis zum Mittelstreifen beschneiden. Das erscheint für meinen Geschmack wirkungsvoller.LG Lutz
Erwin Oesterling 27/01/2021 16:12
Ulrike, ich hätte hier ein anderes Format gewählt und das Wesentliche bevorzugt, fototechnisch gut gemacht.Gruß Erwin
Marco Pagel 27/01/2021 4:14
Ich weiß ja, dass Du mit Einzelbelichtungen arbeitest . da ist dann schon die Bewältigung der Lichter bei Beibehaltung von Zeichnung der Tiefen ziemlich bemerkenswert.Auch der klare, fast strenge Aufbau sagt mir zu.
Walter Fischer 27/01/2021 0:26
Auf dem ersten Blick recht trist.Der buckelige Asphalt, die schmucklosen Bürohäuser mit nur spärlich beleuchteten Fenstern.
Ein Kanal in der Ferne und die Streifen der Scheinwerfer der vorbeifahrenden Autos.
Etwas Coronahaftes und doch, wenn man genauer hinschaut, findet man interessante Details.
Das Wasser in den Pfützen in dem Buckelasphalt haben die Reifen des wendenden Autos benetzt und so die Spuren gezeichnet.
Merkwürdigerweise hat das wendende Auto keine Lichtspuren hinterlassen - es war vor dir da!
Auf der gegenüberliegende Straßenseite steht eine Person - sehr lange - still.
Neben sich hat sie eventuell noch jemanden - ein Kind..??
Nun, es gibt bestimmt eine Menge mehr zu entdecken, wenn man länger hinschaut.
Ich finde es in der abgebildeten Tristesse doch recht spannend.
Gruß, Walter.
Carl-Jürgen Bautsch 26/01/2021 21:25
Sehr ungewöhnlich und umso mehr beeindruckend wirkt auf mich diese Ansicht.Gruß, Carl